Fritz und Heusel Baden - Württembergische Meister

(Text: Silke Poralla)

Je einen Meistertitel errangen Jana Fritz (14) und Cedric Heusel (15) bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften in Balderschwang/Allgäu. Die dreitägige Veranstaltung, vom 24. bis 26.Januar, beinhaltet die Disziplinen Riesenslalom, Team Parallelslalom und Slalom.

Jana Fritz gewann am vergangenen Freitag souverän den Riesenslalom. Die für die TSG Reutlingen startende Eningerin konnte sich gegen die 60 besten startberechtigten alpinen Nachwuchsrennläuferinnen aus Baden-Württemberg mit deutlichem Vorsprung von fast vier Sekunden an die Spitze setzen. Mit diesem herausragenden Ergebnis schob sie sich in der Deutschen Rangliste auf Platz 2 ihres Jahrgangs vor. Jule und Greta Zehle (beide SC Buchhorn) belegten Platz 2 und 3.

Ihr Teamkollege Cedric Heusel hatte im ersten Durchgang einen großen Fehler, fuhr dafür im zweiten Durchgang Tagesbestzeit und konnte sich im zweiten Lauf mit 2,6 Sekunden Vorsprung noch auf den dritten Platz in U16 (gesamt 4.) der 60 Starter bei den Buben vor fahren. Mette Beuter, auch TSG Reutlingen erreichte den 4. Platz in U16 (gesamt 5). Moritz Poralla fuhr mit einem 9. Platz weit nach vorne, hinein in die Top Ten der U16 (gesamt 16.)

Ihre TSG Teamkollegen in der U16 erreichten: Ole Schmid (23., gesamt 46.), Felix Ernst (25., gesamt 60.) und in der U14 Katharina Meybrunn (14., gesamt 40.), Horatio Hermelink (11., gesamt 25.). Line Beuter schied aus.

Im spannenden Team Parallelslalom am Samstag erreichte das Bezirksteam SSV West 1 mit Mette Beuter, Jana Fritz, Cedric Heusel (alle TSG Reutlingen), Anna Mast (SC Enzklösterle) sowie Lukas Krauss (SSC Schwenningen) einen tollen dritten Platz.

Am Sonntag beim Slalom war Cedric Heusel aus Wessingen nicht zu schlagen und gewann beide Durchgänge mit 1,5 Sekunden Vorsprung vor seinem Kaderkollegen Lukas Krauss vom SSC Schwenningen. Mit den schnellsten Läufen wurde er Gesamterster und erhielt den Hansjörg Schlager Gedächtnispokal und gewann die Gesamtwertung der Baden-Württembergischen Meisterschaft aus Slalom und Riesenslalom.

Mette Beuter platzierte sich in den Top Ten U16 mit einem 7. Platz (gesamt 8.). Horatio Hermelink konnte sich über einen 9.Platz (gesamt 24.) freuen.

Die weiteren Platzierungen der TSG-Läufer: Moritz Poralla (15., gesamt 22.), Ole Schmid (17., gesamt 30.) beide U16 und Line Beuter (U14) (12., gesamt 33.). Jana Fritz, Katharina Meybrunn und Felix Ernst schieden aus.

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Erfolgreiches Wochenende für "Reutlingen & Friends" Teams bei Skiliga und BaWü - Meisterschaften

(Text: Silke Poralla)

Ski alpin: Jugendteams von Reutlingen und Umgebung bestätigen bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften ihre gute Form. 

Die beiden Teams von „Reutlingen & Friends“, bestehend aus Jugendläufern des Schwäbischen Skiverbandes, konnten am vergangenen Wochenende das erste Mal am Podium der Skiliga schnuppern. Im Riesenslalom fehlten dem 1. Team – bestehend aus Finja Lieb, Anton Seidemann (beide TSG Reutlingen), Emma Nowosadtko (SC Aichtal), Niclas Baumhof (DAV Überlingen) und Konstantin Holl (SC Heidenheim) – nur 1,4 sec zum 3. Platz. Auch die 2. Mannschaft mit Lisa Schmidt, Benni Haussmann, Mika Mangold (alle TSG Reutlingen), Felix Behnke (SV Ravensburg), Jonas Schmid (DAV Ulm) und Louis Hipp (SV Mahlstetten) wuchs über sich hinaus und sicherte sich einen hervorragenden 6. Platz. Diesen konnte die 2. Mannschaft am Sonntag beim Slalom nochmals bestätigen. Auf Grund der hohen Ausfallquote, am ehemaligen Weltcuphang in Oberstaufen, erreichte die 1. Mannschaft, trotz Verstärkung durch Bastian Bock, nur Platz 8. In der Ligawertung ist Team 1 nun auf Platz 7. Team 2 ist mit nur 6 Punkten Rückstand auf den 8. Platz in Lauerstellung. Dieser berechtigt zum Start beim Bundesfinale, das beide erreichen möchten.

Zusätzlich wurden die Baden-Württembergischen Einzelmeister ermittelt. Dabei erzielten die TSG Starter und ihre Freunde noch weitere sehr gute Platzierungen. 

So gewann Joel Bock (TSG Reutlingen) souverän das Double (Slalom und Riesenslalom) bei U 21. Finja Lieb wurde bei U18 hinter Emma Nowosadtko Zweite im Riesenslalom (RS) und Zweite im Slalom. Anton Seidemann erreichte den 2. Platz im Riesenslalom hinter seinem Mannschaftkollegen Felix Behnke und vor Niclas Baumhof. Niclas gewann am Sonntag den Slalom, Felix wurde 3. Lisa Schmidt errang beim Slalom die Vizemeisterschaft bei U21. Benni Haussmann, Mika Mangold, Konstantin Holl und Louis Hipp konnten sich im Mittelfeld platzieren.

 

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Bildunterschrift:

Die alpine Ski-Mannschaft Reutlingen & Friends

Hinten von links Mika Mangold, Lisa Schmidt, Bastina Bock, Emma Nowosadtko

2. Reihe: Loius Hipp Anton Seidemann, Niclas Baumhof, Jonas Schmid, Benni Haussmann

Vorne: Konstantin Holl, Finja Lieb, Felix Behnke

23 Podestplätze für Rennläufer Ski Alpin

 (Text: Silke Poralla)

Bei starkem Schneefall startete der SC Stetten in Damüls/Österreich das erste Bezirkscup-Rennen des Bezirk West der Saison, am vergangen Samstag. Zwei anspruchsvolle Riesentorläufe in hängendem Gelände und einer steilen Kuppe galt es für die insgesamt 85 gemeldeten Teilnehmer der U8 bis U 18/21 zu fahren.

Als jüngste Starter in der U8 holten sich in beiden Läufen Alisha Perren den 2. Platz und Johann Fritz den 1. Platz. In der U10 fuhr Lotte Mader zweimal auf Platz 2, dicht gefolgt von ihrer Teamkollegin Emma Fritz (zweimal Platz 3). Leonas Kleinschmidt (U10) schaffte es im zweiten Riesentorlauf auf Platz 2.

In der U12 fuhren Ella Seidemann (Platz 1 und Platz 2) und Carolin Kullen (Platz 2 und 1) abwechselnd aufs oberste Treppchen. Alexander Hermelink (U12 männlich) errang Platz 1 und 3.

Auch in der U14 hatte die TSG Reutlingen die Nase vorn. Kathrin Kullen raste auf Platz 1 und 2, Vereinskameradin Line Beuter auf Platz 2 und 3, Horatio Hermeling (U14 männlich) holte im zweiten Lauf Platz 2.

In der U16, Moritz Poralla (Platz 2) sowie TSG-Kameraden Ole Schmid und Malte Heusel (jeweils Platz 3) zeigten die Buben ebenfalls, was sie in Sachen Skirennlauf draufhaben.

Auch die weiteren TSGler Sarah Kullen (U10), Aurelia Hermelink (U10), Charlotte Stadler (U10) Simon Kullen (U10), Mats Mangold (U14) und Felix Ernst (U16) erbrachten tolle Leistungen.

Cheftrainer Stefan Beuter und Trainer Carsten Poralla waren mit den Rennen-Ergebnissen ihrer 20 teilnehmenden Läufer an diesem Wochenende sehr zufrieden und lobte das gut organisierte Rennen der Stettener.

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Bild: Platz 1: Moritz Unger SC Stetten A.K.M., Platz 2: Moritz Poralla TSG Reutlingen, Platz 3: Malte Heusel TSG Reutlingen, Platz 4: Jacob Thumm  SC Stetten A.K.M., Platz 5: Ole Schmid TSG Reutlingen

Ski Alpin: TSG - Rennläufer auf dem Stockerl

(Text: Silke Poralla)

Drei Podestplätze im Slalom und ein Sieg im Riesenslalom beim Scott-Cup, Kategorie-3-Rennen, am 11. und 12. Januar in Damüls, Österreich. Damit zeigten die Rennläufer der TSG Reutlingen, Schülern U14 und U16, dass sie in Baden-Württemberg beim Ski Alpin die Nase vorne haben.

Der anspruchsvolle, steile, hängende und kupierte Rennhang forderte, bei griffig-harten Schneebedingungen, am Samstag beim Slalom, alles von den insgesamt 126 Läufern. Acht TSG-Athleten stellten sich der Herausforderung. Das Ergebnis: erster Platz für Jana Fritz in der U16, zweiter Platz für Cedric Heusel (U16) und dritter Platz für Horatio Hermelink in der U14, der sich über sein erstes Stockerl in seiner Altersklasse freute.

Zahlreiche Ausfälle bei den Mädchen und Buben ließen das Starterfeld auf nur noch 74 gewertete Rennläufer schrumpfen. Mette Beuter (U16) erreichte einen tollen fünften Platz. Die weiteren TSGler platzierten sich in der U14: Katharina Meybrunn (9.), Line Beuter (13.), in der U16: Moritz Poralla (16.), Felix Ernst (21.).

Nicht weniger abverlangte der sehr direkt gesteckte und dadurch schnelle Riesentorlauf auf dem Steilhang der Uga von den 131 gemeldeten Läufern am Sonntag. Nur 85 von ihnen schafften es mit zwei Läufen ins Ziel. Unschlagbar war hier Cedric Heusel (U16), der mit einem Vorsprung von über vier Sekunden vor seinem Kaderkollegen Pirmin Burger (SZ Elzach) siegte.

Seine Teamkollegen in der U16 erreichten: Moritz Poralla (13.), Felix Ernst (26.) und in der U14 Line Beuter (7.), Katharina Meybrunn (10.), Horatio Hermelink (10.). 

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Bild: Cedric Heusel (Mitte) siegte am Sonntag im Riesentorlauf mit über vier Sekunden Vorsprung vor Pirmin Burger (SZ Elzach) und Nico Offenwanger (SZ Ehingen).

Rennlauf Ski Alpim U12 bis Jugend

(Text: Silke Poralla)

„Endlich Schnee!“ freuten sich die rund 20 Teilnehmer des Skirenntrainings vom 8. bis 10. November 2019. Auf dem Stubaier Gletscher trainierte die U12 bis U16 sowie die Jugend bei besten Bedingungen. – Zuvor war ein Meter Neuschnee gefallen.

Auch die Läufe passten perfekt. Die U14, U16 und Jugend verbesserte ihre Technik im Riesenslalom am Daunferner, mit Cheftrainer Stefan Beuter und Stefan Behnke.

Die U12 machte, mit Trainer Carsten Poralla, große Fortschritte am Eisgrat, wo sie sich einen Lauf mit unseren Freunden vom SC Steinlach teilte.

Die neuen funktionellen TSG-Anzüge bestanden an diesem Wochenende auf Anhieb den Kältetest. Alle Teilnehmer trotzen den bis zu minus 20 Grad auf dem Gletscher im ausgeklügelten Design, das Stefan Beuter entworfen hatte. „Ihr seht toll aus“, wurden die einheitlich gekleideten TSGler, in ihren blauen Jacken und Hosen, in der Liftschlange angesprochen.

Ein Dank gilt an dieser Stelle allen Sponsoren, Hardy Mader & Koll. GMBH, Fritz Planung, tommi`s sportshop, seidemann: solutions, kc-design.de, die den Kauf der Anzüge durch ihre finanzielle Unterstützung ermöglicht haben. 

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 Die U16 Jungs präsentieren sich im neuen Anzug (Fotograf: Daniel Schmid)

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Rennläufer und Trainer genossen die spitzen Bedingungen im Stubaital (Fotograf: Daniel Schmid)

9 Podestplätze für Skirennläufer der TSG Reutlingen

(Text: Silke Poralla)

Bei nahezu perfekten Bedingungen und strahlendem Sonnenschein startete der SC Steinlach in Kooperation mit der TSG Reutlingen sein Bezirkscup-Rennen in Balderschwang Schelpenalm, am vergangen Sonntag. Zwei anspruchsvolle Riesentorläufe standen auf dem Programm.

Als jüngste Starterin der TSG Reutlingen fuhr Sarah Kullen in beiden Läufen Bestzeit in der U8 weiblich und holte sich damit den Doppelsieg. In der Altersklasse U14 weiblich raste Line Beuter auf Platz drei. In der U14 männlich sicherte sich Ole Schmid mit zwei perfekten Läufen Platz 1, sein Vereinskamerad Horatio Hermelink errang im zweiten Lauf Platz 2.

Mette Beuter wurde in der U16 weiblich ihrer Favoritenrolle gerecht und sicherte sich, mit zweimal Tagesbestzeit, ebenfalls den Doppelsieg.

Auch Moritz Poralla fuhr in der U16 männlich im ersten Riesentorlauf der Konkurrenz davon und stand auf dem Siegertreppchen ganz oben.

Mit den gezeigten Leistungen, auch der weiteren teilnehmenden TSGler Soraya Kozjek, Philipp Maidel, Ella Seidemann, Carolin Kullen, Kathrin Kullen, Markus Hermelink, Matthias Kübler und Konstantin Kübler, war Trainer Stefan Beuter sehr zufrieden.

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Benni Haussmann gewinnt Allgäu Race Parallelslalom, Bezirksmeisterschaft Holt Bronze (16. / 17.02.2019)

(Text: Silke Poralla)

Am Sonntag bestätigte der TSG Rennläufer Ski alpin (U16) seine gute Form bei spitzen Wetter und super Pisten auf Baden-Württemberg-Ebene. Auf die Beine gestellt hatte das Schülerpunkterennen der Schwäbische Skiverband zusammen mit der TSG Reutlingen, unterstützt von Vereinen des Bezirks West. Zunächst fuhren alle Starter ein Rennen mit zwei Durchgänge auf Zeit im Parallelslalom, das Haussmann für sich entschied. Seine Vereinskollegen Vanessa Casnico und Marc Illig (beide U16) erreichten jeweils Platz 4. Im folgenden K.O.-Rennen musste sich Haussmann um ein Hundertstel geschlagen geben und wurde zweiter. TSG-lerin Katharina Meybrunn (U14) errang Platz 5.

Mit großem Engagement und Begeisterung fuhren die Schüler auch tags zuvor, am Samstag. Die Mannschaft des Teams „Bezirk West 1" (Benni Haussmann, Johanna Kärcher, Katharina Meybrunn von der TSG Reutlingen sowie Marc Witzemann vom WSV Ebingen) erfuhr sich mit sehenswerten Läufen, angefeuert von ihren Vereinskollegen, in der Mannschaftswertung den dritten Platz. Benni Hausmann wurde in der Einzelwertung ebenfalls dritter.

Die vielen Zuschauer verfolgten die spannenden, häufig knappen Läufe mit großem Interesse und Anfeuerungsrufen. Gestartet wurde aus eine professionellen Startanlage. Auch Horatio Hermelink (U14), Kathrin Kullen (U14), Mats Mangold (U14), Mika Mangold (U16), Moritz Poralla (U16) sowie Ole Schmid (U14) zeigten sehenswerte Läufe.

Ein tolles Rennen, dass durch die vielen fleißigen Helfer ermöglicht wurde.

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Benni Haussmann beim Parallelslalom am Start / Bild: Daniel Schmid

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TSG - Skirennläufer erfolgreich beim Leki Pokal

Am vergangenen Wochenende starteten 10 alpine Skirennläufer der TSG Reutlingen bei einem Landeswettbewerb des Schwäbischen Skiverbandes, in Mellau.

Am Samstag wurde der Wettkampf bei guten Wetter- und Schnee-Bedingungen traditionell mit dem Riesenslalom eröffnet. Anton Seidemann meisterte den langen, anspruchsvollen Lauf in beiden Durchgängen souverän und erreichte den 3. Platz in seiner Altersklasse. Vereinskamerad Cedric Heusel (ebenfalls U 16) fuhr auf Platz 7, genauso wie Johanna Kärcher (U 16).

Am Sonntag im Slalom fuhr Jana Fritz (U14) allen Mädchen ihrer Altersklasse bei starkem, böigem Wind davon, holte sich den 1. Platz und zeigte einmal mehr, dass sie zu den derzeit besten Läuferinnen Baden-Württembergs zählt.  

Auch Benni Haussmann (U16) bewies seine technische Stärke in zwei sehr gelungene Fahrten und sicherte sich im Slalom den 3. Platz. Moritz Poralla (U16) erreichte Platz 10.

Auch Horatio Hermelink, Katharina Meybrunn, Mark Illig und Mika Mangold zeigten an beiden Tagen beachtliche Läufe. - Ein gelungenes Rennwochenende für die TSG Reutlingen.

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Bezirksrennen Ebingen: Triumph für Rennläufer der TSG Reutlingen

(Text: Silke Poralla)

Die Rennläufer der U8 bis U18/21 hatten beim ersten Bezirksrennen in Ebingen am Wochenende, 12. und 13. Januar, die Nase vorn.

In der U8 weiblich fuhr Lotte Mader in allen Disziplinen, zweimal im Riesenslalom am Samstag und im Slalom am Sonntag, auf Platz 1. Aurelia Hermelink wurde zweimal zweite. Simon Kullen belegte in der U8 männlich zweimal den 3. Platz

In der U10 siegte Emma Fritz im ersten Riesenslalom Durchgang und wurde im zweiten Durchgang zweite, ebenso wie Alexander Hermelink in der U10 männlich, der dazu noch den Slalom am Sonntag gewann.

In der Klasse U12 weiblich siegte Line Beuter im ersten Riesenslalom und belegte im Slalom am Sonntag Platz 2.

Ole Schmid siegte in der U14 männlich in allen drei Läufen.

Mona Rehm wurde in der U18/21 zweimal erste und einmal zweite. 

Auch alle anderen Rennläufer, Charlotte Stadzer, Luis Stadzer, Leonas Kleinschmidt, Jannik Breutmann, Soraya Kozjek, Ella Seidemann, Lia Schmid, Carolin Kullen, Hendrik Breutmann, Kathrin Kullen, Felix Ernst und Finja Madd zeigten was sie draufhaben und erfuhren sich gute Platzierungen.

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Skirennläufer starten mit gelungenem Training ins neue Jahr

(Text: Silke Poralla) 

Pünktlich zum Jahresbeginn stehen für die Rennläufer/Schüler die ersten Rennen an. Um dafür top auf dem Ski zu stehen reiste die U10 bis U16, zum Großteil mit ihren Eltern, vom 29.12.2018 bis 4.1.2019 zum Training ins österreichische Radstadt.

Morgens feilten die Trainer, Stefan Beuter, Micke und Joel Bock, Nique Rau, Daniel Schmid und Carsten Poralla an der Renntechnik der Kids und Jugendlichen im freien Fahren. Nachmittags wurden, mit engagierter Unterstützung der Eltern, Slalom- und Riesenslalomläufe gesteckt. Diese fuhren die Rennläufer auf Zeit, so dass zum Ende der Lehrgangswoche die Rad“Kap“-Sieger feststanden und alle bestmöglich auf die kommenden Rennbedingungen vorbereitet waren.

Vor allem der Parallelslalom, der am 1. Januar ausgetragen wurde, machte allen großen Spaß. Wieder und wieder stellten sich alle Läufer an, um sich im roten und blauen Kurs gegenseitig zu messen. Aber auch bei den Läufen der übrigen Tage gaben die Teilnehmer alles.

Rad“Kap“-Sieger der U14/U16 wurde schließlich Mika Mangold. Bei der U10/U12 gewann Alexander Hermelink.

Den täglichen Abendsport mit Konditions- und Krafttraining leitete Jugendrennläuferin Johanna Meybrunn.

Cheftrainer Stefan Beuter war mit der Trainingswoche sehr zufrieden.

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SSV - Schülereröffnungsrennen am Hochzeiger in Jerzens

(Text: Silke Poralla) 

Es schneite kräftig, als die U14 und U16 Rennläufer beim SSV-Schülereröffnungsrennen eintrafen. Keine leichten Bedingungen also für die 16 TSGler, die hier an den Start gingen. Dennoch entschied Jana Fritz am Samstag, 5.1.2019, das Rennen für sich und siegte bei den Schülerinnen der U14. Cedric Heusel erreichte bei den Schülern der U16 den zweiten Platz. Vanessa Casnico belegte, ebenfalls in der U16, den achten Platz. 

Am Sonntag, 6.1.2019, dem zweiten Renntag, fuhr Anton Seidemann in der U16 auf Platz 3. Johanna Kärcher erreichte, ebenfalls in der U16, den fünften Platz. 

Insgesamt schlugen sich alle Rennläufer der TSG auf den zunehmend welligen, harten Kursen gut. 

„Vor allem für die neu hinzu gekommenen Jungen und Mädchen des Jahrgangs 2006 waren die Läufe, gleich zum Saisonauftakt, eine große Herausforderung, die sie solide meisterten“, unterstrich der an diesem Wochenende betreuende Trainer, Carsten Poralla.

Von Unfällen, Training und Pizza

(Bericht geschrieben von den Kids der TSG Reutlingen und VFL Pfullingen)

Vom 25.3. bis zum 29.3. waren die Mannschaften der TSG Reutlingen, VFL Pfullingen und der TG Biberach im Trainingslager in Ravensburg. Mit dem DAV Ravensburg ging es am Sonntag mit einer 40 Km langen Rennradtour los. Bei dem schönen Wetter waren alle sehr fröhlich aufgelegt, und die Radtour machte großen Spaß. Kurz darauf kamen wir die Reutlinger+Pfullinger, an unserer Jugendherberge an. Die Spannung war groß, und als wir in unsere Zimmer kamen, waren fast alle glücklich mit ihrem Zimmer. Abends gingen wir noch in die Innenstadt und aßen Eis, was alle sehr genossen. Am nächsten Tag stand ein großes Training auf dem Plan, und alle standen um halb acht mehr oder weniger verschlafen auf, um zu frühstücken. Danach hatten wir Wechseltraining, in dem wir geübt haben, schnell aus dem Wasser aufs Fahrrad zu steigen und loszufahren. Es war sehr lustig, und es gab auch keine großen Verletzungen. Doch danach, beim Koppeltraining (wir haben dort den Übergang vom Fahrradfahren zum Laufen geübt) gab es einen Unfall: Ein Ravensburger kam Luisa Klumpp entgegen und fuhr aus Versehen in ihre Fahrbahn. Sie konnte dann natürlich nicht mehr bremsen, und dann gab es einen frontalen Zusammenstoß. Wir haben sofort einen einen Krankenwagen angerufen, und die Polizei kam auch noch mit. Luisa hat sich Ihr Handgelenk gebrochen, aber Ihr Zustand wird besser. Danach war es natürlich vorbei mit dem Training und die abendliche Runde Athletik+Dehnen war dann auch nicht so hart wie vorhergesehen.Am nächsten Tag stand dann die 1. Schwimmeinheit an, bereits um 7.30 Uhr waren wir im Wasser. Wir machten ein kombiniertes Training aus Schwimmen und Athletikübungen. Anschließend fand eins der Highlights statt: das Jumping in einer Tanzschule. Es machte großen Spaß und die meisten waren danach sehr ausgelaugt, denn das Trampolinspringen war sehr anstrengend. Nach einer 2-stündigen Pause hatten wir Lauftraining. Dort stand Schnelligkeit (Sprints) und Koordinationsübungen auf dem Plan. Mit den Sprints endete auch das Lauftraining, das Abendessen begann auch schon kurze Zeit später: Nudeln mit Bolognese!! Danach hatten wir Athletik, dieses Mal richtig in der Halle mit den Biberachern und Ravensburgern zusammen. Alle fielen todmüde ins Bett, denn der nächste Tag würde nicht einfacher werden.

7:30 Uhr Wir starten mit Schwimmtraining im Hallenbad Ravensburg.
11:00 Uhr Nach einem üppigen Frühstück übten wir das Wechseln von Schlauch und Mantel am Rennrad, falls wir mal einen Platten haben sollten.
14:30 Uhr Zwei Stunden später hatten wir wieder Lauftraining. Nach 4 km Warmlaufen hatten wir das Thema Kraftausdauer (Treppenläufe+Bergläufe an den Serpentinen)
19:30 Uhr Abends gab es Tortelliniauflauf und danach hatten wir wieder Athletik in der Halle, zu viel Essen war noch nie gut.
Am Donnerstag, unserem letzten Tag in Ravensburg war um 7:30 Uhr ein letztes Mal Schwimmen im Hallenbad angesagt. Nach unserem letzten gemeinsamen Frühstück hatten wir das letzte Radtraining.
Wir sind Intervalle gefahren, immer wieder schneller und dann wieder langsamer. Danach gab es in Clubhaus vom DAV Ravensburg noch Pizza mit allen Teilnehmern und Trainern.
Es war ein sehr lustiges, ereignisreiches und vor allem anstrengendes Trainingscamp und es hat allen großen Spaß gemacht!  

Jugendrennwochenende am 27.+28. Januar in Zöblen

Stefan Schmidt

1.     Das junge Team hat sich richtig reingehangen und stellt mit Leon Kucera (SV Ravensburg) den Sieger in BaWü (SL und RS) U21 (mit jeweils Laufbestzeit der gesamten BaWü Starter) sowie mit Luca Magg (DAV Überlingen) bei U18 in RS den Sieger. Beide gehören dem Team "Reutlingen & Friends an. Darüber hinaus konnten sie die etablierten Teams ein bisschen kitzeln und wurden an beiden Tagen jeweils 4. In der Mannschaft.

Weitere Platzierungen TSG Reutlingen: Lisa Schmidt (6. U18 BaWü Riesenslalom), Tim Schmidt (9. U18 BaWü Riesenslalom), Bastian Bock (11. U18 BaWü Riesenslalom), Tobias Stopper (7. U 18 BaWü Slalom).

Darüber hinaus hatten sie als Team viel Spaß (Bild folgt). 

Max Haussmann wagt den nächsten Schritt

Denis Raiser

Es war wahrlich keine leichte Entscheidung. "Ich musste lange darüber nachdenken", gibt Max Haußmann zu. Doch letztlich wollte sich der alpine Skirennläufer der TSG Reutlingen diese einmalige Chance nicht entgehen lassen, ab September das Ski-Internat in Oberstdorf zu besuchen.

Das Angebot dazu bekam Haußmann nach dem größten Triumph seiner bisherigen Laufbahn. Im März siegte der 16-Jährige bei den deutschen Schülermeisterschaften am Oberjoch in der Slalom-Konkurrenz und holte damit erstmals seit Heiner Längst im Jahr 2011 diesen Titel in die Achalmstadt. Schon zuvor machte das Mitglied des TSG Talent Teams mit dem zweiten Platz beim deutschen Schülercup und den Titeln bei den baden-württembergischen (Slalom) sowie den schwäbischen Meisterschaften (Slalom und Riesenslalom) auf sich aufmerksam.

Nun wagt Max Haußmann also den nächsten Karriere-Schritt, mit dem er sich die Möglichkeit offenhält, irgendwann sein Hobby zum Beruf zu machen. „Hätte Max sich gegen das Ski-Internat entschieden, hätte er in Zukunft allenfalls Hobby-Rennen fahren können“, weiß sein Vater Tim Haußmann. Er weiß aber auch, dass dies einen großen Einschnitt im Leben seines Sohnes bedeutet, er sein soziales Umfeld mit Freunden und Familie zurücklässt. Aber Max Haußmann wollte nicht, „dass ich mir später einmal Vorwürfe mache, dass ich es nicht probiert habe.“

Der einzige aus Reutlingen, der es vor ihm versucht hatte, war Heiner Längst. Der heutige B-Kaderathlet des Deutschen Ski-Verbands war schon Max Haußmanns Vorbild als er mit zwei Jahren zum ersten Mal auf den Brettern stand – und ist es auch heute noch. Mit ihm hat sich Max Haußmann mehrmals getroffen und sich über das Internat informiert. In Endabrechnung der Familie überwogen die Vorteile letztendlich deutlich. Mit dem Trainingshang in unmittelbarer Nähe fallen endlich die langen Anfahrtswege in die Berge weg, die bisher viel Zeit im Auto gekostet haben. Zudem wird Haußmann dort zielgerichteter gefördert und muss nicht mehr in Eigenregie trainieren wie bisher.

In der „Kraftalp“, dem internatseigenen Fitnessraum, stemmt er zukünftig Seite an Seite mit Weltcupfahrern wie Andreas Sander oder Stefan Luitz die Gewichte. „Eine bessere Motivation kann es kaum geben“, findet Tim Haußmann. Und weil auch die schulische Ausbildung mit dem staatlichen Gymnasium im Ort sowie einer Lerngruppe und Nachhilfe im Internat nicht zu kurz kommt, macht das Gesamtkonzept für ihn „einen vernünftigen Eindruck“. Heiner Längst hat es jedenfalls nie bereut, diese Entscheidung getroffen zu haben. 

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